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Detlev Wannagat, Säule und Kontext
Piedestale und Teilkannelierung in der griechischen Architektur
Seit dem 4. Jh. v. Chr. sind die Verwendung von Piedestalen und teilweise Kannelierung des Säulenschaftes für die römische und neuzeitliche Säulenarchitektur ein Gewinn, der durch die Interpretation des Einzelphänomens im architektonischen Kontext anschaulich gemacht wird. Hierzu werden auch spezielle Gattungen wie Säulenmonumente herangezogen, Reflexe der monumentalen Architektur in der Kleinkunst analysiert und die Wirkung beider Formen bis in die Neuzeit verfolgt.
»Die Studie leistet ihren Beitrag zum besseren Verständnis der hellenistischen Architektur als einer ›Kunstgattung im Umbruch‹ …«
Museum Helveticum
»This is an important, intresting and stimulating book…«
Journal of Hellenic Studies
1995.
154 S., 73 Taf. mit 176 Abb., EBr.
ISBN 3-930609-07-X
EUR 50,-
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