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DYABOLA
- Benutzerhandbuch
(Auszug)
5.3 Problemas und Hinweise
(DOS/NT/WEB)
Das
Programm startet nicht (NT)
Da
die Firma Microsoft das Dateiformat für PIF-Dateien nicht offenlegt,
kommt es immer wieder zu Installationsproblemen: PIF-Dateien werden
benötigt, um eine DOS-Box zu öffnen. Das Format dieser
Dateien wird von Microsoft immer wieder verändert. Dadurch
wird verhindert, daß sich die DYABOLA automatisch optimal
an ihr System anpassen kann. Mit den Folgenden, zugegebenermaßen
nicht immer einfachen, Schritten können Sie jedoch das Problem
umgehen.
1. Löschen sie aus dem Programmverzeichnis \dya auf
ihrer Festplatte die beiden Dateien "startdya(.pif)" sowie
"autoexmy.nt". Versuchen sie daraufhin das Programm mit
"dyastart" zu starten. dyastart legt die beiden zuvor
gelöschten Dateien nun automatisch neu an, und zwar mit Einstellungen,
die auf Ihr System angepasst sind.
Sollte das Programm immer noch nicht starten, fahren Sie bitte mit
Schritt 2 fort.
2. (Erklärung) Bevor wir mit dem 2. Schritt fortfahren
können, muß das Problem noch etwas genauer erklärt
werden. DYABOLA für NT besteht eigentlich aus zwei Programmen,
einem Datenbankprogramm, das die Information zugänglich macht,
sowie einem Programm zur Bildanzeige. Ersteres läuft unter
DOS, zweiteres unter Windows. Das Problem liegt zumeist in der nicht
korrekt konfigurierten PIF-Datei. Zunächst werden hier nun
die beteiligten Dateien aufgelistet und erklärt, dann wird
die weitere Vorgehensweise geschildert. Die Dateien liegen alle
in "\dya".
| dyastart.exe |
Mit
dem Programm dyastart starten Sie DYABOLA. Es übernimmt
die Bildanzeige und startet mit Hilfe der folgenden Dateien
eine DOS-Box sowie die Datenbank. dyastart.exe erwartet im
selben Verzeichnis die PIF-Datei startdya(.pif) (erkennbar
an dem MS-DOS-Symbol. |
| startdya(.pif) |
Diese
PIF-Datei startet eine DOS-Box, mit der Autoexec-Datei autoexmy.nt.
Es ist eine Kopie der Datei _default(.pif) aus ihrem Verzeichnis
C:\WinNT |
| autoexmy.nt |
Diese
Datei ist eine Kopie der Datei autoexec.nt aus dem Verzeichnis
C:\WinNT\system32\, die um die Befehlszeile "lh btrieve
/p:2048" erweitert ist. Die Befehlszeile startet die
Datenbankmaschine im oberen Speicher, und hält somit
konventionellen Speicher für die Abfrage frei. |
| d.bat |
Die
Steuerungsdatei d.bat startet schliesslich, nachdem sowohl
das Bildanzeigeprogramm, als auch die DOS-Box gestartet ist,
die eigentliche Datenbank mit dem Programm dya.exe |
3.
Zunächst testen wir, ob die Datenbank ohne Bildanzeige
läuft:
Dazu starten wir eine "MS-DOS-Eingabeaufforderung" (In
der Startleiste unter dem Register Programme) und wechseln ins
Verzeichnis \dya auf der entsprechenden Festplatte.
Tippen sie nun "btrieve /p:2048" und bestätigen
sie mit der Eingabetaste. Damit haben sie die Datenbankmaschine
gestartet.
Tippen Sie nun "d.bat" und bestätigen Sie wieder
mit der Eingabetaste. Nun sollte der Eingangsbildschirm der Datenbank
erscheinen, den sie mit "Ausgang" wieder verlassen können.
(Sie können mit Schritt 4 fortfahren)
Sollte die Datenbank nicht starten kann das nur an einer falschen
Laufwerksangabe liegen: Öffnen Sie "d.bat" mit
dem Notepad und kontrollieren Sie ob in der Zeile "DYA.EXE
/A /D?:\DYA /ICD" das ? durch die Laufwerksbezeichnung
ihrer Programmfestplatte ersetzt ist (in unserem Falle würde
das "/DD:\DYA" bedeuten). Wiederholen sie gegebenenfalls
Schritt 3.
4. Beenden sie die DOS-Box und versuchen Sie im Explorer
die Datei startdya(.pif) mit einem Doppelklick zu starten. Nun
sollte die Datenbank starten. Um die Bildanzeige zu testen verlassen
sie die Datenbank wieder mit Ausgang und fahren mit Schritt 6
fort. Startet die Datenbank nun wieder nicht fahren Sie mit Schritt
5 fort.
5. Die PIF-Datei startdya kann mehrere Fehler aufweisen,
die man durch manuelle Konfiguration der Datei beheben kann. Im
Folgenden wird diese Konfiguration beschrieben, und die mit den
einzelnen Einstellungen verbundenen Fehler erläutert:
Positionieren Sie den Mauszeiger im Explorer auf der Datei startdya(.pif)
(Erkennbar am MS-DOS-Symbol) und drücken Sie die rechte Maustaste.
Wählen sie aus dem erscheinenden Kontextmenü den Eintrag
"Eigenschaften" aus. Daraufhin öffnet sich ein
Fenster mit der Bezeichnung "Eigenschaften von startdya".
Folgende Tabelle listet alle zu überprüfenden Einträge
in den Registern dieses Fensters auf.
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Register/Feld
|
Eintrag
|
Erklärung
|
möglicher
Fehler
|
Programm
/
Befehlszeile: |
?:\DYA\d.bat
|
Der
Eintrag in diesen beiden Feldern gibt den Pfad an, in dem
die Programmdateien zu finden sind. ? muß dabei
Ihrem Laufwerk entsprechen. |
Bei
einer falschen Pfadangabe öffnet sich beim start von
startdya(.pif) kurz eine DOS-Box und wird sofort wieder
geschlossen.
|
| Programm
/ Arbeitsverzeichnis: |
?:\DYA
|
Programm
/
Windows NT... (drücken) /
Autoexec-Dateiname: |
?:\DYA\autoexmy.nt
|
In
dem separaten Fenster "Windows NT-Optionen" muß
der Pfad für die Datei autoexmy.nt eingetragen sein.
? muß dabei Ihrem Laufwerk entsprechen. |
Ist
der Pfad in diesem Feld falsch, so erscheint eine Fehlermeldung,
mit dem Wortlaut: "Die Systemdatei ist nicht geeignet
..." unde der Überschrift "MS-DOS 16-bit-Teilsystem".
ACHTUNG: Dieser Fehler kann auch auftreten, wenn die Datei
Autoexmy.nt überhaupt nicht vorhanden ist. (Schritt 6) |
| Speicher
/ (EMS) |
kein
|
Die
Einträge beim Expansionsspeicher und Erweiterungsspeicher
müssen auf "kein" stehen da btrieve sonst nicht
den vollen speicher zur Verfügung hat |
Beim
Start von startdya(.pif) kommt ein kurzer Beep sowie die Meldung
"record manager inactive". Btrieve konnte nicht
in den oberen Speicher geladen werden. Sollte die Meldung
trotz des richtigen Eintrags auftauchen, befolgen sie Schritt
7 |
| Speicher
/ (XMS) |
Nach
der Kontrolle schließen Sie das Fenster mit OK. Wenn Sie
nun startdya(.pif) erneut starten, sollte es funktionieren (weiter
mit Schritt 8). Tritt trotzdem ein Fehler auf beachten Sie Schritt
6 und 7.
6. In sehr seltenen Fällen kommt es trotz der Ausführung
von Schritt 1 vor, daß die autoexmy.nt nicht vorhanden ist.
Dann tritt beim Start von startdya(.pif) ein Windowsfehler mit
der Überschrift "MS-DOS 16-Bit-Teilsystem" auf
mit dem Wortlaut "...Die Systemdatei ist nicht geeignet...".
In diesem Fall kopieren Sie die Datei autoexec.nt aus dem Verzeichnis
C:\WinNT\system32\ in das Verzeichnis \dya und benennen sie um
in autoexmy.nt. Diese neue Datei öffnen sie nun mit dem Notepad
und fügen die Zeile "lh btrieve /p:2048" als zweite
Zeile ein (nach "echo off"). Der Fehler sollte nun behoben
sein. (Wenn kein Fehler mehr auftritt können sie mit Schritt
8 fortfahren)
7. Wenn Sie alle vorherigen Schritte ausgeführt haben,
und trotz des korrekten Eintrags im Register Speicher unter "Eigenschaften
von startdya" der Fehler auftritt "Recordmanager inactive"
begleitet von einem kurzen Beep, so kann der Computer die Datenbankmaschine
nicht in den oberen Speicherbereich laden. Öffnen Sie autoexmy.nt
mit dem Notepad setzen Sie vor die Zeile "lh btrieve /p:2048"
die Zeichen "rem " (Leerzeichen ist wichtig). Speichern
Sie die Datei ab und öffnen Sie ebenfalls mit dem Notepad
die Datei d.bat. Fügen sie dort die Zeile "btrieve /p:2048"
als erste Zeile ein. Speichern und versuchen Sie erneut startdya
auszuführen. Das Programm müsste nun funktionieren.
Sollten Sie noch Probleme haben senden Sie uns bitte eine Mail
unter info@dyabola.de.
8. Starten sie Dyastart und folgen Sie den Anweisungen unter
"Starten des Programms".
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Keine
Bildanzeige: I/O Fehler 103
An
manchen Computern kann der Fehler auftreten, daß die Bildanzeige
eine Fehlermeldung mit dem Wortlaut "IO-Fehler 103" zeigt,
sobald man an einem entsprechenden Datenbankeintrag in den Anzeigemodus
wechselt. Dies liegt daran, daß die Bilder beim kopieren von
der CD ihren Status "Schreibgeschützt" beibehalten.
Um
dieses Problem schnell zu beheben öffnen Sie am besten eine
"MS-DOS-Eingabeaufforderung" (In der Startleiste im Register
Programme), wechseln zum Verzeichnis \dya und geben folgenden Befehl
ein "ATTRIB -r *.* /s". Falls Sie die Bilder über
mehrere Festplatten verteilt haben, müssen Sie diesen Befehl
auch in den anderen verzeichnissen durchführen. Somit wird
der Schreibschutz entfernt und die Bilder werden Sichtbar.
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Keine
Bildanzeige: Falscher Pfad in d.bat
Manche
DYABOLA-Datenbanken sind grösser als 2 GB. Damit überschreitet
die Datenbank die Maximalgrösse einer DOS-formatierten Festplatte.
Sie müssen also die Bilder der CD-ROMs auf mehrere Partitionen
verteilen.
Das Abfrageprogramm sucht die Bilder automatisch in den Partitionen
"C:"; "D:"; "E:". Haben Sie sie in
andere Partitionen kopiert, müssen Sie den Parameter /I in
der Datei dya\d.bat anpassen, indem Sie ihm die entsprechenden Partitionen
hinzufügen (Standard: /ICDE; Beispiel: /ICEF). Zu den Parametern
siehe auch unten. |
Datenbankbildschirm
nur als Fenster mit sonderbaren Zeichen
Der
Windows-Zweichensatz unterstützt nicht alle Dyabola-Zeichen,
deshalb ist es notwendig, DYABOLA im Vollbildmodus laufen zu lassen.
Dazu öffnen wir das Fenster "Eigenschaften von startdya"
wie in Schritt 5 von "Das Programm startet nicht" beschrieben
und markieren im Register "Bildschirm" den Eintrag "Vollbild".
Nach dem bestätigen mit O.K. und einem Neustart von DYABOLA
erhält man nun eine saubere Anzeige.
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Memoria
RAM libre (DOS)
En su config.sys deberá asignar como mínimo 30 files y buffers.
En las correspondientes líneas deberá decir:
Es muy importante que su ordenador disponga de la mayor cantidad
de memoria RAM libre. DYABOLA necesita como mínimo 540 Kb de
memoria libre para ejecutar el programa. Compruebe la ocupación
de memoria ántes de arrancar el programa DYABOLA con el comando
DOS "mem".
En caso dado, descarge aplicaciones residentes en la memoria
y "driver". O trate de cargar estas aplicaciones en la zona
de memoria alta ("loadhigh") Observe para ello las instrucciones
en el manual MS-DOS.
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Installation
von CD: I/O Fehler 103 (DOS/NT)
Instalación
de CD a disco duro Todos los ficheros almacenados en la unidad CD-ROM
contienen el atributo de sólo lectura (read-only). Si copia los
ficheros de DYABOLA p. ej. con el Norton Commander de CD a disco
duro, es posible que el estado de sólo lectura sea mantenido. En
este caso, borre el atributo de sólo lectura. Pase en DOS a los
subdirectorios correspondientes e introduzca respectivamente el
comando "attrib -r *.*"
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Das
Programm läuft langsam (DOS)
El programa funciona lento Compruebe si el programa DOS "smartdrv.exe"
ha sido cargado de forma correcta. Este programa se encuentra en
el subdirectorio DOS ó en el de Windows.
Seit
1997 wird ein Abfrageprogramm ausgeliefert, das in seinen Funktionen
deutlich erweitert wurde.
Dieses Programm ist für die Navigation insbesondere in hochkomplexen
Text- und Bilddatenbanken (CENSUS,
Grabreliefs etc.)
in jahrelanger Arbeit entwickelt worden.
Dieses Programm benötigt höhere Rechenleistung und einen
zügigen Datenzugriff.
Die DOS-UTILITY "SMARTDRV.EXE" erhöht die Geschwindigkeit des
Festplattenzugriffs unter DOS und Wondows 3.xx. Dieses Programm
befindet sich normalerweise in Ihrem DOS- oder WINDOWS-Unterverzeichnis.
Vergewissern Sie sich, ob "SMARTDRV.EXE" wirklich auf Ihrem System
vorhanden ist.
Laden Sie die DOS-Utility "SMARTDRV.EXE" unbedingt auf ihrem Rechner,
bevor Sie DYABOLA starten. Normalerweise sollte der Aufruf
von "SMARTDRV.EXE" im DYABOLA-Startbatch "d.bat" hinterlegt sein.
Prüfen Sie jedoch durch einzelne Testschritte, ob "SMARTDRV.EXE"
tatsächlich und ordnungsgemäß auf Ihrem Rechner
geladen wird
Unsere Bitte an die EDV-Beauftragten: Prüfen Sie das ordnungsgemäße
Funktionieren von "SMARTDRV.EXE". Laden Sie diese Utility, wenn
möglich, in den oberen Speicherbereich. DYABOLA wird es Ihnen
danken. |
DYABOLA
auf dem Novell-Netzwerk
DYABOLA
en la red Novell NetWare Si quiere utilizar el programa en una red
Novell NetWare™, deberá comprobar si en el servidor ha sido cargado
el entorno btrieve necesario. Este procesador de bases de datos
btrieve constituye parte del software de Novell™(hasta versión 3.12).
Para la instalación deberá estar identificado como "supervisor",
es decir deberá estar autorizado a escribir en el "root" de F: y
tener la posibilidad de crear nuevos subdirectorios.
Atención: cambie en "d.bat" la línea "btrieve/P:2048" contra
el nombre del shell de btrieve de su versión de Novell NetWare (bajo
NetWare 3.xx "brequest"). |
DYABOLA
auf einemWindows NT Netzwerk
Wollen
Sie DYABOLA als netzwerkfähige Datenbank auf einem Windows
NT Server nutzen, so müssen Sie die Software ”Btrieve Server”
für NT erwerben und installieren. Eine Alternative dazu ist,
einen Novell-Server mit NT-Clients zu benutzen.
Da die Firma Microsoft jedoch standardmäßig einen Novell-Client
in ihr Betriebssystem eingebaut hat, der auf einem 300 MHz - Pentium
II die Performance eines 386er mit 50 MHz leistet, ist es empfehlenswert,
den kostenlosen NT-Client von Novell aus dem Ineternet herunrterzuladen.
Sollten Sie weitere Fragen haben wenden sich bitte an uns. |
DYABOLA
auf einem CD-ROM Server
Seit
1997 wird ein Abfrageprogramm ausgeliefert, das in seinen Funktionen
deutlich erweitert wurde.
Dieses Programm ist für die Navigation insbesondere in hochkomplexen
Text- und Bilddatenbanken (CENSUS,
Grabreliefs etc.)
in jahrelanger Arbeit entwickelt worden.
Dieses Programm benötigt höhere Rechenleistung und einen
zügigen Datenzugriff.
Alte CD-ROM Server, wie sie noch häufig in Universitätsbibliotheken
genutzt werden, sind für den Betrieb von DYABOLA unter Umständen
zu langsam.
Unsere Bitte an die EDV-Beauftragten: Legen Sie die DYABOLA-Datenbanken
nicht auf den CD-Server, sondern auf eine Festplatte. Das erhöht
die Zugangsgeschwindigkeit um ein Vielfaches. Wir danken für
Ihre Mitarbeit. |
Erklärung
der Parameter von "dya.exe"
Nach
der Installation finden sie in dem Batch "dya\d.bat" die komplette
Befehlszeile des Programms "dya.exe". Die Parameter lauten wie folgt:
/L2
anstatt L1 schaltet auf Englisch.
/L3 anstatt L1 schaltet auf Französisch.
/L4 anstatt L1 schaltet auf Italienisch.
/L5 anstatt L1 schaltet auf Spanisch (nur Madrid).
/P3=1 leitet den Ausdruck auf die parallele Schnittstelle
LPT1:
/P3=2 leitet den Ausdruck auf die parallele Schnittstelle
LPT2:
/C... leitet Ergebnisdateien (temporäre
Dateien) auf ein anderes Laufwerk
z. B. ”/CF:\temp”
/D... sucht Datenbanken, die sich auf einem
anderen Laufwerk befinden,
z. B. ”/DD:\dya”
/A beschleunigt die Anzeige
/I Images verweist auf alle möglichen Laufwerke
auf denen Bilder liegen können z.B.: "/ICDE" |
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Druckerkonfiguration
DYABOLA
schickt Druckaufträge standartmäßig auf den Druckerport
LPT3. Ist Ihr Drucker an einem anderen Port angeschlossen, fügen
Sie der Datei dya.exe im Startbatch d.bat einen anderen Parameter
zu (siehe oben), um den Druck auf LPT1
oder LPT2 umzuleiten. Sie können den Drucker innerhalb des
Programms initialisieren, indem Sie an einem beliebigen Punkt mit
"Shift+F10" das Menü der Sonderfunktionen aufrufen
und den ensprechenden Punkt ausführen (siehe
Kapitel 3.4) |
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Postfach
45 01 44, D-80901
München
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