27. Oktober 1999

DYABOLA - Benutzerhandbuch (Auszug)
5.3 Problemas und Hinweise
(DOS/NT/WEB)

 
 
  DYABOLA startet nicht (NT)
  Keine Bilder: I/O Fehler 103 (NT)
  Keine Bilder: Falscher Pfad in d.bat (NT)
  Nur Fenster mit Sonderzeichen (NT)
  Zuwenig Arbeitsspeicher (DOS)
  Inst. von CD: I/O Fehler 103 (DOS/NT)
  Zu langsam: smartdrv.exe (DOS)
  DYA en la red Novell NetWare (DOS/NT)
  DYA en la red NT (NT)
  DYA auf einem CD-Rom Server
  Explicación de los parámetros (DOS/NT)
  Druckerkonfiguration
 


Das Programm startet nicht (NT)

Da die Firma Microsoft das Dateiformat für PIF-Dateien nicht offenlegt, kommt es immer wieder zu Installationsproblemen: PIF-Dateien werden benötigt, um eine DOS-Box zu öffnen. Das Format dieser Dateien wird von Microsoft immer wieder verändert. Dadurch wird verhindert, daß sich die DYABOLA automatisch optimal an ihr System anpassen kann. Mit den Folgenden, zugegebenermaßen nicht immer einfachen, Schritten können Sie jedoch das Problem umgehen.

1. Löschen sie aus dem Programmverzeichnis \dya auf ihrer Festplatte die beiden Dateien "startdya(.pif)" sowie "autoexmy.nt". Versuchen sie daraufhin das Programm mit "dyastart" zu starten. dyastart legt die beiden zuvor gelöschten Dateien nun automatisch neu an, und zwar mit Einstellungen, die auf Ihr System angepasst sind.
Sollte das Programm immer noch nicht starten, fahren Sie bitte mit Schritt 2 fort.

2. (Erklärung) Bevor wir mit dem 2. Schritt fortfahren können, muß das Problem noch etwas genauer erklärt werden. DYABOLA für NT besteht eigentlich aus zwei Programmen, einem Datenbankprogramm, das die Information zugänglich macht, sowie einem Programm zur Bildanzeige. Ersteres läuft unter DOS, zweiteres unter Windows. Das Problem liegt zumeist in der nicht korrekt konfigurierten PIF-Datei. Zunächst werden hier nun die beteiligten Dateien aufgelistet und erklärt, dann wird die weitere Vorgehensweise geschildert. Die Dateien liegen alle in "\dya".

dyastart.exe Mit dem Programm dyastart starten Sie DYABOLA. Es übernimmt die Bildanzeige und startet mit Hilfe der folgenden Dateien eine DOS-Box sowie die Datenbank. dyastart.exe erwartet im selben Verzeichnis die PIF-Datei startdya(.pif) (erkennbar an dem MS-DOS-Symbol.
startdya(.pif) Diese PIF-Datei startet eine DOS-Box, mit der Autoexec-Datei autoexmy.nt. Es ist eine Kopie der Datei _default(.pif) aus ihrem Verzeichnis C:\WinNT
autoexmy.nt Diese Datei ist eine Kopie der Datei autoexec.nt aus dem Verzeichnis C:\WinNT\system32\, die um die Befehlszeile "lh btrieve /p:2048" erweitert ist. Die Befehlszeile startet die Datenbankmaschine im oberen Speicher, und hält somit konventionellen Speicher für die Abfrage frei.
d.bat Die Steuerungsdatei d.bat startet schliesslich, nachdem sowohl das Bildanzeigeprogramm, als auch die DOS-Box gestartet ist, die eigentliche Datenbank mit dem Programm dya.exe

3. Zunächst testen wir, ob die Datenbank ohne Bildanzeige läuft:
Dazu starten wir eine "MS-DOS-Eingabeaufforderung" (In der Startleiste unter dem Register Programme) und wechseln ins Verzeichnis \dya auf der entsprechenden Festplatte.
Tippen sie nun "btrieve /p:2048" und bestätigen sie mit der Eingabetaste. Damit haben sie die Datenbankmaschine gestartet.
Tippen Sie nun "d.bat" und bestätigen Sie wieder mit der Eingabetaste. Nun sollte der Eingangsbildschirm der Datenbank erscheinen, den sie mit "Ausgang" wieder verlassen können. (Sie können mit Schritt 4 fortfahren)
Sollte die Datenbank nicht starten kann das nur an einer falschen Laufwerksangabe liegen: Öffnen Sie "d.bat" mit dem Notepad und kontrollieren Sie ob in der Zeile "DYA.EXE /A /D?:\DYA /ICD" das ? durch die Laufwerksbezeichnung ihrer Programmfestplatte ersetzt ist (in unserem Falle würde das "/DD:\DYA" bedeuten). Wiederholen sie gegebenenfalls Schritt 3.

4. Beenden sie die DOS-Box und versuchen Sie im Explorer die Datei startdya(.pif) mit einem Doppelklick zu starten. Nun sollte die Datenbank starten. Um die Bildanzeige zu testen verlassen sie die Datenbank wieder mit Ausgang und fahren mit Schritt 6 fort. Startet die Datenbank nun wieder nicht fahren Sie mit Schritt 5 fort.

5. Die PIF-Datei startdya kann mehrere Fehler aufweisen, die man durch manuelle Konfiguration der Datei beheben kann. Im Folgenden wird diese Konfiguration beschrieben, und die mit den einzelnen Einstellungen verbundenen Fehler erläutert:
Positionieren Sie den Mauszeiger im Explorer auf der Datei startdya(.pif) (Erkennbar am MS-DOS-Symbol) und drücken Sie die rechte Maustaste. Wählen sie aus dem erscheinenden Kontextmenü den Eintrag "Eigenschaften" aus. Daraufhin öffnet sich ein Fenster mit der Bezeichnung "Eigenschaften von startdya". Folgende Tabelle listet alle zu überprüfenden Einträge in den Registern dieses Fensters auf.

Register/Feld
Eintrag
Erklärung
möglicher Fehler
Programm /
Befehlszeile:
?:\DYA\d.bat
Der Eintrag in diesen beiden Feldern gibt den Pfad an, in dem die Programmdateien zu finden sind. ? muß dabei Ihrem Laufwerk entsprechen.

Bei einer falschen Pfadangabe öffnet sich beim start von startdya(.pif) kurz eine DOS-Box und wird sofort wieder geschlossen.

Programm / Arbeitsverzeichnis:
?:\DYA
Programm /
Windows NT... (drücken) /
Autoexec-Dateiname:
?:\DYA\autoexmy.nt
In dem separaten Fenster "Windows NT-Optionen" muß der Pfad für die Datei autoexmy.nt eingetragen sein. ? muß dabei Ihrem Laufwerk entsprechen. Ist der Pfad in diesem Feld falsch, so erscheint eine Fehlermeldung, mit dem Wortlaut: "Die Systemdatei ist nicht geeignet ..." unde der Überschrift "MS-DOS 16-bit-Teilsystem". ACHTUNG: Dieser Fehler kann auch auftreten, wenn die Datei Autoexmy.nt überhaupt nicht vorhanden ist. (Schritt 6)
Speicher / (EMS)
kein
Die Einträge beim Expansionsspeicher und Erweiterungsspeicher müssen auf "kein" stehen da btrieve sonst nicht den vollen speicher zur Verfügung hat Beim Start von startdya(.pif) kommt ein kurzer Beep sowie die Meldung "record manager inactive". Btrieve konnte nicht in den oberen Speicher geladen werden. Sollte die Meldung trotz des richtigen Eintrags auftauchen, befolgen sie Schritt 7
Speicher / (XMS)

Nach der Kontrolle schließen Sie das Fenster mit OK. Wenn Sie nun startdya(.pif) erneut starten, sollte es funktionieren (weiter mit Schritt 8). Tritt trotzdem ein Fehler auf beachten Sie Schritt 6 und 7.

6. In sehr seltenen Fällen kommt es trotz der Ausführung von Schritt 1 vor, daß die autoexmy.nt nicht vorhanden ist. Dann tritt beim Start von startdya(.pif) ein Windowsfehler mit der Überschrift "MS-DOS 16-Bit-Teilsystem" auf mit dem Wortlaut "...Die Systemdatei ist nicht geeignet...". In diesem Fall kopieren Sie die Datei autoexec.nt aus dem Verzeichnis C:\WinNT\system32\ in das Verzeichnis \dya und benennen sie um in autoexmy.nt. Diese neue Datei öffnen sie nun mit dem Notepad und fügen die Zeile "lh btrieve /p:2048" als zweite Zeile ein (nach "echo off"). Der Fehler sollte nun behoben sein. (Wenn kein Fehler mehr auftritt können sie mit Schritt 8 fortfahren)

7. Wenn Sie alle vorherigen Schritte ausgeführt haben, und trotz des korrekten Eintrags im Register Speicher unter "Eigenschaften von startdya" der Fehler auftritt "Recordmanager inactive" begleitet von einem kurzen Beep, so kann der Computer die Datenbankmaschine nicht in den oberen Speicherbereich laden. Öffnen Sie autoexmy.nt mit dem Notepad setzen Sie vor die Zeile "lh btrieve /p:2048" die Zeichen "rem " (Leerzeichen ist wichtig). Speichern Sie die Datei ab und öffnen Sie ebenfalls mit dem Notepad die Datei d.bat. Fügen sie dort die Zeile "btrieve /p:2048" als erste Zeile ein. Speichern und versuchen Sie erneut startdya auszuführen. Das Programm müsste nun funktionieren. Sollten Sie noch Probleme haben senden Sie uns bitte eine Mail unter info@dyabola.de.

8.
Starten sie Dyastart und folgen Sie den Anweisungen unter "Starten des Programms".

Keine Bildanzeige: I/O Fehler 103

An manchen Computern kann der Fehler auftreten, daß die Bildanzeige eine Fehlermeldung mit dem Wortlaut "IO-Fehler 103" zeigt, sobald man an einem entsprechenden Datenbankeintrag in den Anzeigemodus wechselt. Dies liegt daran, daß die Bilder beim kopieren von der CD ihren Status "Schreibgeschützt" beibehalten.

Um dieses Problem schnell zu beheben öffnen Sie am besten eine "MS-DOS-Eingabeaufforderung" (In der Startleiste im Register Programme), wechseln zum Verzeichnis \dya und geben folgenden Befehl ein "ATTRIB -r *.* /s". Falls Sie die Bilder über mehrere Festplatten verteilt haben, müssen Sie diesen Befehl auch in den anderen verzeichnissen durchführen. Somit wird der Schreibschutz entfernt und die Bilder werden Sichtbar.

Keine Bildanzeige: Falscher Pfad in d.bat

Manche DYABOLA-Datenbanken sind grösser als 2 GB. Damit überschreitet die Datenbank die Maximalgrösse einer DOS-formatierten Festplatte. Sie müssen also die Bilder der CD-ROMs auf mehrere Partitionen verteilen. Das Abfrageprogramm sucht die Bilder automatisch in den Partitionen "C:"; "D:"; "E:". Haben Sie sie in andere Partitionen kopiert, müssen Sie den Parameter /I in der Datei dya\d.bat anpassen, indem Sie ihm die entsprechenden Partitionen hinzufügen (Standard: /ICDE; Beispiel: /ICEF). Zu den Parametern siehe auch unten.

Datenbankbildschirm nur als Fenster mit sonderbaren Zeichen

Der Windows-Zweichensatz unterstützt nicht alle Dyabola-Zeichen, deshalb ist es notwendig, DYABOLA im Vollbildmodus laufen zu lassen. Dazu öffnen wir das Fenster "Eigenschaften von startdya" wie in Schritt 5 von "Das Programm startet nicht" beschrieben und markieren im Register "Bildschirm" den Eintrag "Vollbild". Nach dem bestätigen mit O.K. und einem Neustart von DYABOLA erhält man nun eine saubere Anzeige.

Memoria RAM libre (DOS)

En su config.sys deberá asignar como mínimo 30 files y buffers. En las correspondientes líneas deberá decir:

files=30  
buffers=30 

Es muy importante que su ordenador disponga de la mayor cantidad de memoria RAM libre. DYABOLA necesita como mínimo 540 Kb de memoria libre para ejecutar el programa. Compruebe la ocupación de memoria ántes de arrancar el programa DYABOLA con el comando DOS "mem".
En caso dado, descarge aplicaciones residentes en la memoria y "driver". O trate de cargar estas aplicaciones en la zona de memoria alta ("loadhigh") Observe para ello las instrucciones en el manual MS-DOS.

Installation von CD: I/O Fehler 103 (DOS/NT)

Instalación de CD a disco duro Todos los ficheros almacenados en la unidad CD-ROM contienen el atributo de sólo lectura (read-only). Si copia los ficheros de DYABOLA p. ej. con el Norton Commander de CD a disco duro, es posible que el estado de sólo lectura sea mantenido. En este caso, borre el atributo de sólo lectura. Pase en DOS a los subdirectorios correspondientes e introduzca respectivamente el comando "attrib -r *.*"

Das Programm läuft langsam (DOS)

El programa funciona lento Compruebe si el programa DOS "smartdrv.exe" ha sido cargado de forma correcta. Este programa se encuentra en el subdirectorio DOS ó en el de Windows.

Seit 1997 wird ein Abfrageprogramm ausgeliefert, das in seinen Funktionen deutlich erweitert wurde.
Dieses Programm ist für die Navigation insbesondere in hochkomplexen Text- und Bilddatenbanken (CENSUS, Grabreliefs etc.) in jahrelanger Arbeit entwickelt worden.
Dieses Programm benötigt höhere Rechenleistung und einen zügigen Datenzugriff.
Die DOS-UTILITY "SMARTDRV.EXE" erhöht die Geschwindigkeit des Festplattenzugriffs unter DOS und Wondows 3.xx. Dieses Programm befindet sich normalerweise in Ihrem DOS- oder WINDOWS-Unterverzeichnis. Vergewissern Sie sich, ob "SMARTDRV.EXE" wirklich auf Ihrem System vorhanden ist.
Laden Sie die DOS-Utility "SMARTDRV.EXE" unbedingt auf ihrem Rechner, bevor Sie DYABOLA starten. Normalerweise sollte der Aufruf von "SMARTDRV.EXE" im DYABOLA-Startbatch "d.bat" hinterlegt sein. Prüfen Sie jedoch durch einzelne Testschritte, ob "SMARTDRV.EXE" tatsächlich und ordnungsgemäß auf Ihrem Rechner geladen wird
Unsere Bitte an die EDV-Beauftragten: Prüfen Sie das ordnungsgemäße Funktionieren von "SMARTDRV.EXE". Laden Sie diese Utility, wenn möglich, in den oberen Speicherbereich. DYABOLA wird es Ihnen danken.

DYABOLA auf dem Novell-Netzwerk

DYABOLA en la red Novell NetWare Si quiere utilizar el programa en una red Novell NetWare™, deberá comprobar si en el servidor ha sido cargado el entorno btrieve necesario. Este procesador de bases de datos btrieve constituye parte del software de Novell™(hasta versión 3.12).
Para la instalación deberá estar identificado como "supervisor", es decir deberá estar autorizado a escribir en el "root" de F: y tener la posibilidad de crear nuevos subdirectorios.
Atención: cambie en "d.bat" la línea "btrieve/P:2048" contra el nombre del shell de btrieve de su versión de Novell NetWare (bajo NetWare 3.xx "brequest").

DYABOLA auf einemWindows NT Netzwerk

Wollen Sie DYABOLA als netzwerkfähige Datenbank auf einem Windows NT Server nutzen, so müssen Sie die Software ”Btrieve Server” für NT erwerben und installieren. Eine Alternative dazu ist, einen Novell-Server mit NT-Clients zu benutzen.
Da die Firma Microsoft jedoch standardmäßig einen Novell-Client in ihr Betriebssystem eingebaut hat, der auf einem 300 MHz - Pentium II die Performance eines 386er mit 50 MHz leistet, ist es empfehlenswert, den kostenlosen NT-Client von Novell aus dem Ineternet herunrterzuladen. Sollten Sie weitere Fragen haben wenden sich bitte an uns.

DYABOLA auf einem CD-ROM Server

Seit 1997 wird ein Abfrageprogramm ausgeliefert, das in seinen Funktionen deutlich erweitert wurde.
Dieses Programm ist für die Navigation insbesondere in hochkomplexen Text- und Bilddatenbanken (CENSUS, Grabreliefs etc.) in jahrelanger Arbeit entwickelt worden.
Dieses Programm benötigt höhere Rechenleistung und einen zügigen Datenzugriff.
Alte CD-ROM Server, wie sie noch häufig in Universitätsbibliotheken genutzt werden, sind für den Betrieb von DYABOLA unter Umständen zu langsam.
Unsere Bitte an die EDV-Beauftragten: Legen Sie die DYABOLA-Datenbanken nicht auf den CD-Server, sondern auf eine Festplatte. Das erhöht die Zugangsgeschwindigkeit um ein Vielfaches. Wir danken für Ihre Mitarbeit.

Erklärung der Parameter von "dya.exe"

Nach der Installation finden sie in dem Batch "dya\d.bat" die komplette Befehlszeile des Programms "dya.exe". Die Parameter lauten wie folgt:  
    /L2 anstatt L1 schaltet auf Englisch.  
    /L3 anstatt L1 schaltet auf Französisch.  
    /L4 anstatt L1 schaltet auf Italienisch.
    /L5 anstatt L1 schaltet auf Spanisch (nur Madrid).
    /P3=1 leitet den Ausdruck auf die parallele Schnittstelle LPT1:  
    /P3=2 leitet den Ausdruck auf die parallele Schnittstelle LPT2:  
    /C...  leitet Ergebnisdateien (temporäre Dateien) auf ein anderes Laufwerk  
     z. B.  ”/CF:\temp”  
    /D...  sucht Datenbanken, die sich auf einem anderen Laufwerk befinden,  
     z. B.  ”/DD:\dya”  
    /A  beschleunigt die Anzeige
    /I Images verweist auf alle möglichen Laufwerke auf denen Bilder liegen können z.B.: "/ICDE"

Druckerkonfiguration

DYABOLA schickt Druckaufträge standartmäßig auf den Druckerport LPT3. Ist Ihr Drucker an einem anderen Port angeschlossen, fügen Sie der Datei dya.exe im Startbatch d.bat einen anderen Parameter zu (siehe oben), um den Druck auf LPT1 oder LPT2 umzuleiten. Sie können den Drucker innerhalb des Programms initialisieren, indem Sie an einem beliebigen Punkt mit "Shift+F10" das Menü der Sonderfunktionen aufrufen und den ensprechenden Punkt ausführen (siehe Kapitel 3.4)

 
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